Feuerwehrfahrzeuge sind ständig einsatzbereit – das bedeutet: Kommunikationsgeräte, Akkus, Ladegeräte und andere technische Ausstattungen laufen im Dauerbetrieb oder werden permanent geladen. Diese Situation birgt ein nicht zu unterschätzendes Brandrisiko. Besonders problematisch wird es, wenn sich ein Brand im Inneren eines Fahrzeugs entwickelt und unbemerkt bleibt: Bis ein Alarm ausgelöst wird, steht das Fahrzeug möglicherweise bereits in Vollbrand.
Die Folgen sind gravierend:
Totalschaden des Einsatzfahrzeugs
Hoher finanzieller Aufwand für Reparatur oder Ersatzbeschaffung
Langfristige Einschränkung der Einsatzbereitschaft
Moderne Brandfrüherkennungssysteme bieten hier einen effektiven Schutz:
Sensoren in Ladebereichen, Fahrzeuginnenräumen und Werkstätten
Detektion von Rauch, Hitze und ungewöhnlichen Temperaturanstiegen
Automatische Alarmierung an die Leitstelle oder auf mobile Endgeräte
Optional: automatische Aktivierung von Löschanlagen oder Notfallmaßnahmen
Eine frühzeitige Brandmeldung verhindert nicht nur Sachschäden, sondern erhält vor allem eines: die Einsatzfähigkeit – rund um die Uhr. Unsere Lösungen sind skalierbar für kleine Ortswehren bis hin zu großen Wachen im städtischen Bereich.
Feuerwehrhäuser sind längst kein „sicherer Ort“ mehr. Gerade in ländlichen Regionen oder während nächtlicher Einsatzfahrten sind Hallen und Fahrzeuge unbewacht. Für Täter, die auf der Suche nach hochwertigem Equipment sind, ein leichtes Ziel. Gestohlen werden vor allem:
Hydraulische Rettungsgeräte (z. B. Scheren, Spreizer)
Atemschutztechnik
Tablets, Funktechnik, Fahrzeugschlüssel
Oft wird das Diebesgut für spätere Einbrüche oder illegale Aktivitäten verwendet – eine doppelte Gefährdung. Hinzu kommen immense Sachschäden durch aufgebrochene Türen, Tore und Fenster. Der Einsatz der Feuerwehr kann in dieser Zeit stark eingeschränkt sein.
Ein umfassendes Sicherheitskonzept sollte daher folgende Maßnahmen beinhalten:
Einbruchmeldeanlagen mit stiller oder lauter Alarmierung
Bewegungsmelder, Glasbruchsensoren und Türkontakte
Kameras mit intelligenter Auswertung und Echtzeitzugriff
Zutrittskontrollsysteme mit Protokollierung
Optional: Aufschaltung auf eine 24/7 besetzte Leitstelle
Nur durch moderne Technik lassen sich Feuerwehrstandorte wirksam schützen – für die Sicherheit der Ausrüstung, die Einsatzfähigkeit der Wehr und das Vertrauen der Bevölkerung.
Technische Störungen werden oft unterschätzt – bis es zu spät ist. Eine kleine Undichtigkeit in der Leitung, ein defekter Boiler oder ein überhitzter Serverraum reichen aus, um den Betrieb einer Feuerwehrwache massiv zu beeinträchtigen. Besonders kritisch wird es bei:
Leitungswasserschäden in Fahrzeughallen, Aufenthalts- oder Lagerräumen
Ausfall von Heiz- und Klimaanlagen im Winter/Sommerbetrieb
Fehlfunktionen bei Druckerhöhungsanlagen, Pumpen oder IT-Systemen
Unsere Sicherheitslösungen bieten hier maximalen Schutz:
Wassersensoren an neuralgischen Stellen wie Küche, Technikraum, Sanitärbereich
Frühwarnsystem bei kleinsten Leckagen (schon bei 1–2 Tropfen)
Automatische Abschaltung der Hauptwasserleitung durch Funkventil
Systemüberwachung mit Fernzugriff, Notstromversorgung und Alarmübertragung
Zusätzlich integrieren wir die Überwachung technischer Anlagen: Temperatur, Luftfeuchte, Stromspannung und Netzverfügbarkeit werden kontinuierlich gemessen. Bei Auffälligkeiten erfolgt eine automatische Meldung an die Notruf- und Serviceleitstelle – rund um die Uhr.
Das Ergebnis: minimale Reaktionszeit, keine Ausfallzeiten und ein zuverlässiger, störungsfreier Betrieb im Feuerwehralltag.
Wir übernehmen für Sie die Planung der Alarmanlage, die Installation und Wartung, den Anschluss an unsere Notrufzentrale sowie die Übermittlung der Information an Polizei oder hilfeleistende Stellen bei ausgelöstem Alarm.
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